
Die Insolvenzordnung fördert die Betriebsfortführung, die Ertragsseite (Kunden) hat der Unternehmer zu klären.
Die Angst und die blank liegenden Nerven des Unternehmers
Die knappe Zeit vom Erkennen des Finanz-Krise bis zur "Intensiv-Versorgung"
Frisches Geld (Mezzanine-Kapital) beibringen, ist stets ein kraftvolles Argument.
Bei einer Unternehmenssanierung wird unterschieden:
a) Management – Integrität
b) Ertragsaussichten (Markt und Produkte)
c) Finanzen – Kapitalausstattung
Entscheidend für das Gelingen einer Finanz-Sanierung ist, von Anbeginn die Liquidität nach einer Entschuldung im Auge zu behalten.
Wenn in einem Unternehmen die Ausgaben stets höher erscheinen als die Einnahmen, kann eine Betriebsveräußerung oder eine Liquidierung in einem Insolvenzverfahren eine geeignete Maßnahme sein.




