
Sanierung Anlagen-Maschinenbau
Die Firma GmbH & CO KG, 75 MA (umgegründet, KG in GmbH eingebracht)
Im Anlagengeschäft wurde mit Kundenanzahlungen gearbeitet wegen Liquiditätsenge
Restrukturierung des Kleinseriengeschäftes
Finanzplan zur Liquiditätsverbesserung.
Der Unternehmer ersuchte um ein Konzept zur Konsolidierung.
Das Unternehmen beschäftigte sich mit der Konstruktion und dem Assembling von Industrieanlagen. Der Unternehmer wandte sich an ReSTART, nachdem er uns aus früheren Beratungen kannte und wir auf strukturelle Unternehmenssanierungen spezialisiert sind. Ein gratis Vorgespräch öffnete ihm vor einem Bankgespräch neue Perspektiven, es war klar, wie er aus der "Zange" der Liquiditätsenge kommen kann.
Das Problem: Das Unternehmen hatte bei Anlagen Gewährleistungen (technische Mängel) zu erfüllen und hohe Entwicklungskosten mit geringem Return on Investment zu verzeichnen.
Der Wettbewerb für Anlagenbauer war hart und ließ keine großen Erträge zu. Produktivitätsreserven erscheinen ungenützt zu schlummern. Die Banken drängten auf Obligoreduzierung und Bürgschaften von Dritten. Der Bank dienten zwar Pfandrechte an der Liegenschaft und Kundenzessionen als Kreditsicherheit, die Banker meinten aber, diese reichen nicht aus um Basel II zu erfüllen.
Die Regelung: Auflösung stiller Reserven in der Liegenschaft durch Nützung des Umgründungssteuerrechts. Kundenfaktura auf Ziel mit Zessionskreditfinanzierung. Großanlagen Finanzierung über Kundenanzahlungen und Bankgarantien stabilisieren. Controlling im Projektgeschäft samt Vereinfachung in der Verwaltung.


